JAHRESTRAINING ESSENZ
Spiritualität leben lernen …
Nächster Start: 19. bis 21. Juni 2026
Meditation und Essenz
der nächste Schritt
Das Training
Neuroaktive Meditation ist ein nächster Schritt für Menschen, die ihre persönliche Entwicklung vertiefen möchten. In 16 Monaten begleitet Sie das Programm durch einen strukturierten Entwicklungsprozess und öffnet zugleich einen Raum für persönliche Transformation – hin zu mehr Präsenz, Lebendigkeit und authentischem Selbstsein.
Es ist nie zu spät, neue Zugänge zur eigenen Würde und inneren Kraft zu entdecken.
Das Training kann zudem als Grundlage für eine weiterführende Ausbildung zum/zur Meditationstherapeut:in dienen.
Kursbeschreibung
In diesem Prozess geht es nicht um eine weitere Optimierung unseres Selbst, sondern um das Werden unseres Seins. Wir befassen uns mit drei großen Themenblöcken, die für unser menschliches Dasein von Bedeutung sind, und treffen uns neunmal persönlich. Zwischen den Präsenztreffen steht allen Teilnehmenden eine individuelle Onlinebegleitung offen. Um an diesem Prozess teilnehmen zu können, sollten Sie den Wunsch nach einer festen Meditationspraxis haben und geistig-psychologische sowie geistig-emotionale Zusammenhänge erkennen wollen. Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass unsere Arbeit keine therapeutische Intervention darstellt, sondern sich ausschließlich der SELBST-Erforschung und der Weiterentwicklung von Bewusstsein widmet.
Veränderung und Spiritualität, jenseits von -Ich-
Die Zukunftsforschung identifiziert die Individualisierung als einen der kommenden Megatrends, der einen notwendigen Schritt in ein völlig neues „Wir“ oder sogar eine META-Moderne der Gesellschaft darstellt. Dieses Bewusstsein, die nächste Stufe des menschlichen Seins, wird in allen Lebensbereichen spürbar sein. Ob wir wollen oder nicht, werden wir in diese neue Ära hineingehoben. Manche Menschen werden diesen Übergang sanft und freiwillig erleben, andere unsanft und unfreiwillig. So war es schon immer. Pandemien, Kriege und andere Krisen haben die Menschheit von jeher zur Entwicklung getrieben, und es gab stets Menschen, die diesen Prozess bewusst vorangetrieben haben.
Immer mehr Menschen beginnen mit Meditation oder meditieren bereits und machen Erfahrungen, die über das Gewöhnliche hinausgehen. Im Laufe der Praxis tauchen daher immer mehr Fragen auf, die nach Antworten suchen. Eine dieser Fragen ist die nach der Leichtigkeit des Seins und warum wir sie oft so unmittelbar erfahren, sie aber gleichzeitig so fern erscheint. Allmählich keimt die Ahnung auf, dass wir es vielleicht selbst sind, die einem tieferen Seinswerdungsprozess im Wege stehen. Und das ist völlig normal, denn wir suchen etwas, das uns unbekannt ist! Wie sollen wir also etwas finden, das wir nicht kennen?
Übungsweg
Dieses Training ist ein umfassendes Bewusstheitstraining für Menschen, die den so beliebten Optimierungsgedanken hinter sich lassen möchten, alle jene, die jenseits von besser oder schlechter sich selbst auf einer tiefen Ebene begegnen möchten. Menschen in Führungspositionen, die einen neuen Umgang mit sich selbst und in ihrem Arbeitsalltag anstreben. Menschen, die schon achtsame Übungen anleiten, und alle Menschen, die durch diese Erfahrungen ihr Wissen erweitern wollen. Es erwartet Sie ein Trainingsprozess, der weit über das eigene EGO hinausführt. Dieses Training kann auch der Start in die Ausbildung zum Meditationstherapeuten*in sein.
Die Neuroaktiven, META-Meditationen, klassische Sitz-Meditationen, Breathwork und die Verbindung von Körper- und Bewusstseinspsychologie sind nur einige der Techniken, die Sie erleben werden. Gemeinsam werden wir uns auf einen Übungsweg begeben, den wir als META-Meditation in der Gruppe und gleichzeitig individuell gestalten werden.
Durch die Anwesenheit der Teilnehmenden wird dieses Training zu einem wertvollen Bewusstwerdungsprozess, der auch die Möglichkeit einer intensiven Selbstpraxis bietet. Ein wesentlicher Aspekt des gemeinsamen Übens ist der lange Übungszeitraum, in dem wir in der Gruppe unsere Erfahrungen austauschen, verschiedene Achtsamkeitsmethoden kennenlernen und diese in unseren Alltag integrieren.
Spirituelles Lernen geht über die bloße Entdeckung von etwas Größerem als uns selbst hinaus. Es geht darum, den Alltag in seiner Gesamtheit als das grundlegende spirituelle Werkzeug zu schätzen und zu nutzen, um in der Folge wirksam zu werden.
Neuroaktive-Meditation
Dieses Prozesstraining richtet sich an Menschen, die einen Weg suchen, die modernen Ansätze von Meditation und Achtsamkeit in ihr Leben zu integrieren. Es soll helfen zu verstehen, wie uns die Praxis der Meditation verändern kann. Wir betrachten die Werkzeuge der Neuroaktive-Meditation als eine neue Form der Meditation, die unserem Verstand als Erklärungsmodell dienen, Erkenntnisse einordnen und integrieren kann.
Neuroaktive-Meditation ist der nächste Schritt für alle, die ihre Psychologie verstanden haben und tiefer in die Phänomenologie und die Einzigartigkeit dieses Daseins eintauchen möchten. Sie bietet angehenden und bereits tätigen Meditationslehrenden das Wissen, wie sich persönliches Wachstum konkret entfalten kann. Durch Neuroaktive-Meditation lernen Sie, wie schnell und direkt sich beispielsweise Vagus-Meditationen positiv auf Ihre Stressreaktion auswirken können. Durch Neuroaktive-Meditation lernen Sie, wie schnell und direkt sich beispielsweise Vagus-Meditationen positiv auf Ihre Stressreaktion auswirken können. Alle, die dieses Training für sich selbst machen, profitieren ebenfalls sehr schnell von der Balance des Nervensystems.
Das Menschsein ist mit einzigartigen kognitiven, psychologischen und neurologischen Fähigkeiten ausgestattet, die jedem Einzelnen zur Verfügung stehen. Diese außergewöhnlichen Gaben ermöglichen es uns, unser ganzes Wesen zu erfahren und aus der Tiefe unserer Essenz heraus zu leben. Genau hier setzt die Neuroaktive-Meditation an.
Phänomene
Die Neuroaktive-Meditation bietet uns eine realistische Perspektive auf Geistesaspekte, die uns in der Meditationspraxis begegnen. Unser Gehirn versucht stets, unbekannte Prozesse zu erklären, doch diese Erklärungen basieren oft auf unseren eigenen, oft unbewussten Vorstellungen und Gedankenmustern und nicht auf der Realität. Um Meditation in einem realistischen Kontext zu begreifen, ist es entscheidend zu verstehen, wie unser Verstand funktioniert, welche Grundlagen er verfolgt und warum er bestimmte Gedanken hat. Indem wir diese individuellen Muster erkennen, können wir uns von unbewussten Vorstellungen und Handlungen befreien und eine befreite Handlungs- und Wahrnehmungsebene erreichen. Erst wenn wir uns unserer unbewusst gesteuerten Handlungs-, Denk- und Emotionsvorgänge bewusst werden, können wir unsere Welt realistischer einschätzen. Erst jenseits dieser unbewussten Wahrnehmungseinschränkungen können wir ein JETZT erkennen.
Humanistische Ansätze
Neben den verschiedenen Meditationen aus unterschiedlichen Traditionen spielen die Ansätze der humanistischen Psychologie eine wesentliche Rolle in unserer Arbeit. Wir schätzen die Archetypen Psychologie von Carl Gustav Jung, die Psychosynthese von Roberto Assagioli, den Lebens Integrations Prozess (LIP) von Wilfried Nelles, die Ansätze von Ken Wilber und Peter Levine sowie das Internal Family Systems (IFS) von Richard C. Schwartz. Die aktiven Meditationen von OSHO, die Herzbewegungen der Sufis, Metta und Tonglen Meditation aus dem TAO sowie Vipassana, die hohe Kunst des Schweigens, bilden die Grundlage unserer Arbeit. Ein wichtiges Fundament bilden außerdem die segensreichen Ansätze der Körperpsychologie durch Ron Kurz und Alexander Lowen, die Atemarbeit (Breathwork) von Stanislav Grof und Ilse Middendorf, die uns das Wunder der Atmung erkennen lassen, sowie die wertvollen neurobiologischen und neuroplastischen Zusammenhänge von Gerald Hüther.
Breathwork als Atemgewahrsein
Die bewusste Hinwendung zum Atem erlebt derzeit eine erfreuliche Renaissance und erfreut sich wachsender Beliebtheit. In unserem Jahrestraining legen wir seit jeher großen Wert auf die Erfahrung von Atem-Bewusstsein. Durch diese Praxis lernen wir, uns dem Atem vollkommen anzuvertrauen und entdecken, dass die Öffnung bisher unbekannter Atemräume unsere ursprüngliche Lebendigkeit wiederbeleben kann.
Individuation und bewusstes Sein
Im Zentrum des Lebensintegrationsprozesses (LIP) von Wilfried Nelles steht die Erfahrung des Bewusstseins in sich selbst. Dieses komplexe Bewusstseinsmodell ermöglicht es uns, uns den seelischen Anteilen in uns zuzuwenden, sie als die unseren anzunehmen und in uns zu integrieren. Integrieren bedeutet hier nicht, Verletzendes zu verabschieden, zu verändern oder zu transformieren, da diese Sichtweise aus unserem kindlichen Bewusstsein entspringt, das nach Ausgleich, Anerkennung und Harmonie strebt. Stattdessen schenken wir allen Teilen, die uns irgendwann verloren gingen, weil sie keinen Anker in uns finden konnten, respektvolle Anerkennung und Aufmerksamkeit. Dadurch wird das uns meist Unbekannte oder Unbewusste sehr persönlich und verbindet uns mit uns SELBST.
Found the Essence
Wir alle teilen den Wunsch, unser Leben bewusst zu erleben. Gleichzeitig scheint es, als gäbe es eine innere Hürde, die es uns erschwert, zu erkennen, wonach wir wirklich suchen, was dieses Selbst ist und wie sich diese Erfahrung anfühlen könnte. Das in der Meditation kultivierte Selbstmitgefühl dient als Trägersubstanz, die uns bei der Suche nach diesen Teilchen und ihrer späteren Integration in ein SELBST unterstützt. So begleitet uns die Entwicklung von Selbstmitgefühl während des gesamten Trainings. Neurobiologische Studien zeigen bereits die positiven Auswirkungen von Selbstmitgefühl auf den Einzelnen und die Gesellschaft und verdeutlichen dessen Potenzial, Lebensfreude und Sinn zu stiften.
Integration
Während der Integrationsphasen begegnen wir oft hartnäckigen inneren Widerständen, die uns unbewusst daran hindern, unser volles Potenzial zu entfalten und unser Leben in vollen Zügen zu leben. Diese Widerstände, die abgespaltene Teile unseres Selbst darstellen, zu erkennen und zu verstehen, kann der Schlüssel zu einer tiefen Freundschaft mit uns selbst, mit dem Wesen, das wir wirklich sind, sowie zu anderen Menschen und dem Leben selbst sein. Diese Freundschaft kann auch Paaren neue Ebenen der Partnerschaft eröffnen, da auch hier unerkannte Widerstände das Wachstum der Partnerschaft behindern können.
Der Kern
Dieses Prozesstraining bildet das Fundament unserer Arbeit. Seit 15 Jahren reisen Menschen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nach Mondsee, um an diesem Prozess teilzunehmen. Er bietet eine umfassende Weiterbildung für alle, die bereits mit den ersten Ebenen der Meditation und dem Anleiten von achtsamen Übungen vertraut sind. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Leitung intensiver und fundierter SELBSTSEIN Trainings, davon 10 Jahre als Assistenten anerkannter LehrerInnen, gründeten wir 2009 das ZENtrum Mondsee.
An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass alle unsere Texte, Ausführungen und Essays urheberrechtlich geschützt sind und wir uns alle Rechte vorbehalten.
Für mich gibt es nur ein Reisen auf Wegen, die Herz haben, auf jedem Weg reise ich, der vielleicht ein Weg ist, der Herz hat. Dort gehe ich und die einzig lohnende Herausforderung ist, seine ganze Länge zu gehen.
Achtsamkeit am Arbeitsplatz
ist eine spannende Herausforderung mit großem Erfolgspotenzial. Sie fördert Respekt, Anerkennung, Wohlwollen, Unterstützung, Kreativität und Eigenverantwortung. In diesem Jahrestraining lernen Sie einfache Übungen, die sich leicht in Ihren Arbeitsalltag integrieren lassen. Kurze neuroaktive Übungen und Kurzmeditation für den Nervus Vagus, sowohl für Sie selbst als auch für Ihre Kollegen, werden zu einem spürbaren Gewinn – an Erkenntnis und Freude an Gestaltungskraft. Das Programm von Rüdiger Standhardt, einem Pionier der Achtsamkeitsbewegung, leitet uns bei der Vermittlung der Aspekte von Achtsamkeit am Arbeitsplatz.
Weiterbildung
Sie sind vielleicht bereits mit den Grundsätzen der Gesundheit am Arbeitsplatz vertraut und möchten die Aspekte der modernen Sichtweise von Meditation und Achtsamkeit vertiefen. Vielleicht vermitteln Sie an Ihrem Arbeitsplatz bereits die Qualitäten von aufrichtiger Freundlichkeit und respektvoller Klarheit und möchten die neurobiologischen Erkenntnisse hinzufügen. Auf diese Weise tritt Meditation aus dem mystisch Esoterischen heraus und wird zu einem praktikablen Alltagswerkzeug, das dem Allgemeinwohl dient und uns allen den Weg zu weiterem bewussten Wachstum ermöglicht.
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Kosten und weitere Infos
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Die Kosten für das gesamte Trainingsjahr betragen 2.990 Euro
- Der gesamte Betrag ist spätestens 4 Wochen vor Trainingsbeginn einzuzahlen. Ratenzahlungen können im Einzelfall mit uns vereinbart werden.
- Fachbücher und weitere Kursmittel: ca. 160 Euro.
- Übernachtungen, z.B. in Gästehäusern in Mondsee: ca. 49 bis 69 Euro, je nach Zimmerwunsch im Landhaus Meingast info@landhausmeingast.at, im Jugendgästehaus mondsee@myhostel.at, oder Haus Klimesch am See klimesch@pension-am-mondsee.at.
- Das Zimmer reservieren Sie bitte selbst und buchen es ohne Frühstück
- Für Teilnehmende, die in der Nähe wohnen, gilt es für das letzte Treffen auch die Übernachtung in Mondsee zu buchen, denn Auto,- Fahrrad- oder Motorrardfahren ist während dieser Gruppe ausgeschlossen.
- Die gesamte Verpflegung ist fester Trainingsbestandteil der Achtsamkeit. Für den Verpflegungsanteil fallen pro Kurseinheit 50 Euro und am letzten Seminarblock 75 Euro an.
- Zu Ihrer persönlichen Sicherheit empfehlen wir eine Seminar- und Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Kurszeiten und Termine
- 8 x Freitag: 16:00 Uhr bis Sonntag: 16:00 Uhr
- 1 x Donnerstag: 16:00 Uhr bis Sonntag: 16:00 Uhr
Modul 1: Seminare 1 bis 3
- 19. bis 21. Juni 2026
- 24. bis 26. Juli 2026
- 04. bis 06. September 2026
Modul 2: Seminare 4 bis 6
- 13. bis 15. November 2026
- 15. bis 17. Januar 2027
- 12. bis 14. März 2027
Modul 3: Seminare 7 bis 9
- 21. bis 23. Mai 2027
- 16. bis 18. Juli 2027
- 09. bis 12. September 2027 Abschlussgruppe
Voraussetzungen
- Der tiefe Wunsch mehr über sich selbst zu erfahren, ist die wichtigste Voraussetzung für diesen Zeitraum. Sie sind der Mittelpunkt Ihres Trainings und somit auch der Motor des Prozesses. Eine schon tägliche Meditationspraxis setzen wir voraus.
- Dieses Training ist nicht nur in erster Linie ein Prozess der Selbstreflexion, sondern dient auch dazu, den Entwicklungsprozess des menschlichen Bewusstseins zu verstehen, sodass das Vermittelte, Anwendung im privaten, wie im beruflichen Umfeld finden kann.
- Ein persönliches Gespräch mit uns ist für beide Seiten notwendig und die Teilnahme an einem der Meditationsworkshops oder einem Workshop der Bewusstseinsschule, ist zu empfehlen.
- In den Zeiträumen zwischen den einzelnen Seminarwochenenden, sind jeweils 21 Tage mit einstündigen Meditationen einzuplanen. Danach setzen wir ca. 30 Minuten täglich für verschiedene Reflexionsübungen und dem Selbststudium an.
Kursbedingungen
- Ihre Anmeldung ist in jedem Fall für beide Seiten rechtsverbindlich und gilt für das gesamte Jahrestraining.
- Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag, nach Datum des Vertragsabschlusses zu widerrufen. Weiter gelten unsere Stornobedingungen, die Sie in den Kurs- und Widerrufsbedingungen einsehen können.
- Verhinderte Kurse können kostenpflichtig in einem anderen Jahreskurs nachgeholt werden. Für eine Zertifizierung ist die Absolvierung aller Kursabschnitte notwendig.
- Allgemeine Stornobedingungen finden sie hier
- Sie haben, nach Abschluss der Buchung, ein 14-tägiges Rücktrittsrecht. Wir weisen auf die Widerrufsbedingungen in unseren Teilnahmebedingungen, ausführlich hin. Zu Ihrer persönlichen Sicherheit empfehlen wir eine Seminar- und Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Mögliche Förderungen
- Das Projekt kann im Einzelfall als Sonderausgabe, sowie als Ausbildungs- oder Fortbildungsmaßnahme steuerlich geltend gemacht werden. Arbeitgeber und öffentliche Bildungsträger leisten oftmals auch finanzielle Unterstützung, wenn es um Achtsamkeit am Arbeitsplatz geht und das Erlernte im Beruf oder in Betrieben zur Anwendung kommt.
- Dieses Training wird vom AMS als Bildungskarenzmaßnahme anerkannt.
- Wir sind zertifiziert nach den Richtlinien des NOE_CERT und des OE-CERT Verfahrens.
- TeilnehmerInnen können an den jeweiligen Landesstellen, für berufliche Weiter- bzw. Fortbildung, Förderungen beantragen und wir können Bildungspunkte vergeben. Sie wenden sich bitte selbst an Ihre Landesstelle. Wir sind für ganz Österreich hier gelistet: https://oe-cert.at/qualitaetsanbieter/index.php?1712668849.
- Firmen können bis zu 50 % Förderungsbeihilfe aus dem EST, für das Training der Achtsamkeit am Arbeitsplatz, erhalten.
- Als EU-Bürger, können Sie auch mit Ihren Landesstellen in Verbindung treten. Wie eine Förderung möglich ist, wird erfahrungsgemäß individuell entschieden.
Kursleitung: Marion und Bernhard Hötzel
Trainingsinhalte
Neun Treffen
Das Jahrestraining umfasst neun Seminareinheiten und drei Kursabschnitte, die eine Vielzahl von Meditationstechniken und achtsamen Körper- und Atemübungen vorstellen. Es beinhaltet neuroaktive Übungen, Breathwork und Meditationen, die die neurobiologischen Zusammenhänge erfahrbar machen. So stellen wir traditionelle Meditationen, Übungen und Ansichten aus der humanistischen Psychologie sowie die systemische Körper- und Atemarbeit auf den Kopf.
Wie wir Ticken
Wir erforschen die tiefgreifenden Verbindungen zwischen neurologischen Erklärungen und traditionellen Meditationen. Obwohl diese Praktiken seit Tausenden von Jahren bestehen, müssen sie, um ihre Wirkung auf unser Sein zu maximieren, an das moderne Bewusstsein angepasst werden. Erleuchtungserfahrungen, die einst als außergewöhnlich galten, haben in der heutigen Welt nicht mehr die gleiche Bedeutung wie noch vor einem Jahrhundert. Sie sind nun einfach nur ein Zeichen für das Wachstum des Bewusstseins, das zu weiteren Bewusstseinssprüngen führt. Jeder Mensch ist von Natur aus für ein solches Wachstum bestimmt. Es ist nicht länger eine persönliche Besonderheit, die in einem narzisstischen, egozentrischen EGO erstrebenswert erscheint, sondern vielmehr ein Beweis für die angeborene menschliche Fähigkeit zum geistigen Wachstum, die jedem offensteht, der an menschlicher Entwicklung interessiert ist.
Treffen und Themen
Modul 1: Seminare 1 bis 3
- 19. bis 21. Juni 2026
- 24. bis 26. Juli 2026
- 04. bis 06. September 2026
Die Basis
Im ersten Abschnitt legen wir den Grundstein, indem wir uns mit aktiven und passiven Meditationstechniken und den ersten achtsamen Übungen im Arbeitsumfeld vertraut machen. Während des gesamten Trainings begleiten uns verschiedene neuomeditative Übungen im Alltag. Durch dieses Langzeittraining gewinnen wir tiefere Einblicke in die Funktionsweise unseres persönlichen Verstandes und die Empfindsamkeit unserer Persönlichkeit. Wir erkennen unsere innere Welt voller Vorstellungen, Prägungen und Muster und lernen unsere inneren Räume jenseits dieser Begrenzungen kennen. Darüber hinaus erhalten wir Einblicke in die Entwicklungsgeschichte der Meditation und Perspektiven für unser tägliches Leben.
Gruppengestaltung
Die nächsten 14 Monate widmen wir uns Meditation, Bewusstseinsschulung und Achtsamkeit. In diesem Abschnitt lernen wir uns kennen und tauchen ein in die formelle und informelle Praxis. Wir starten mit aktiven Meditationen und Übungen aus Neurobiologie, Bioenergetik und Gestalttherapie, um den Körper zu aktivieren. Die Einführung in die Körperpsychologie erfolgt durch Erdung, Entspannung und einfache achtsame Körperübungen. Diese bilden die Grundlage unserer Arbeit in diesem Abschnitt.
Meditation und Körperarbeit
Im Mittelpunkt steht das Verständnis der eigenen Körpersprache und die Erweiterung der Wahrnehmung in diesem Bereich. Wir üben uns in achtsamem Annähern und entdecken das Selbstvertrauen in die Körperintelligenz. Der Prozess beginnt mit der Harmonisierung von Körper, Gefühlen und Verstand und dem Erkennen und Annehmen körperlicher Blockaden. Durch Übungen zur Tiefenentspannung und Elemente aus der Bioenergetik lösen wir früh erworbene Spannungen, entlasten und erneuern unsere Körperwahrnehmung.
Meditation und Atem, Breathwork und Atemgewahrsein
Der Atem verbindet uns mit unseren tiefsten Gefühlen und ermöglicht uns, unseren Körper ganzheitlich zu erfahren. Wir lernen, die Balance zwischen Entschleunigung und Kraft zu finden. Durch achtsame Atemübungen und sanfte Bewegungen integrieren wir Körper, Geist, Gefühl und Wahrnehmung.
Modul 2: Seminare 4 bis 6
- 13. bis 15. November 2026
- 15. bis 17. Januar 2027
- 12. bis 14. März 2027
Die Grundlagen
Ein weiterer entscheidender Aspekt des Trainings ist die Auseinandersetzung mit unseren Grundängsten und ihren Auswirkungen auf unser gegenwärtiges Leben. Wir erforschen ihre Entstehung, wie wir mit ihnen umgehen können und warum es so schwierig ist, sich von ihnen zu lösen. So nähern wir uns schrittweise unseren Denk- und Gefühlsmustern. Es sind diese unbekannten, unbewussten Muster und Strukturen, die uns letztendlich daran hindern, uns selbst und andere sowie das Leben in seiner Gesamtheit anzunehmen. Diese tief verwurzelten Bilder, Erwartungen und Vorstellungen werden sichtbar und schaffen die Grundlage dafür, zu erkennen, was uns schadet, und ermöglichen erst Selbstmitgefühl. Die Fragen nach Schuldzuweisungen und den Gründen für bestimmte Ereignisse oder deren Fehlen stellen wir uns zunehmend seltener und beginnen, Sinn und Unsinn darin zu erkennen. Die Grundlagen der Bewusstseinslehren von Ken Wilber und Wilfried Nelles aus der phänomenologischen Psychologie unterstützen uns in diesen Prozessen. Sie beschreiben die Entwicklungsstufen, in denen Prägungen und Muster entstehen, und erleichtern so das Verständnis für uns selbst.
Meditation, Ressourcen, Selbstreflexion
In diesem körperorientierten Programm begleiten sich die Teilnehmenden mithilfe von Supervision durch ein Bewusstwerdungsfeld, das Körper- und Atemarbeit beinhaltet. Es kombiniert Elemente der Bioenergetik und Ansätze der Gestalttherapie. Die Wahrheit des Herzens ist einfach, und jeder Mensch besitzt selbstheilende Kräfte, die aktiviert werden können, sobald das „persönliche Ich“ beiseite tritt. Hier beginnt das neuroplastische Feld, und wir erleben das Wunder der Salutogenese. Anschließend lernen die Teilnehmenden spezielle Körperregionen kennen und werden behutsam an diese herangeführt. Dabei werden die jeweiligen psychologischen und neurologischen Thematiken erfahrbar gemacht. Dies geschieht durch praktische Übungen, die Atemgewahrsam, Breathwork, Bioenergetik und Gestaltarbeit umfassen.
Meditation und die Balance im Geben und Nehmen
IIn diesem Abschnitt erforschen wir die Balance zwischen Haben und Sein, Geben und Nehmen – essenziell für ein friedliches Miteinander. Wir hinterfragen, ob unser Leben einem Sinn folgt, ob der Arbeitsplatz der richtige ist, ob wir uns eine Partnerschaft wünschen und ob es uns wichtig ist, alte Träume zu verwirklichen. Wir tauchen ein in die unerkannten Vorstellungen, Sehnsüchte, Erwartungen und Bedingungen, die unserer Wahrnehmung im Wege stehen und in uns ein Eigenleben führen. Zur Erforschung dieser Fragen nutzen wir den Atem und den Lebens-Integrations-Prozess der sieben Entwicklungsebenen des menschlichen Bewusstseins. Diese wertvollen Werkzeuge ermöglichen uns Erfahrungen, die über unseren persönlichen Raum, das anhaftende kleine Ich, hinausgehen.
Meditation, Achtsamkeitsübungen, Anatomie des Sitzens
Um länger entspannt in Meditationshaltung verweilen zu können, ist es wichtig, die Anatomie der einzelnen Sitzhaltungen und verschiedene achtsame Körperübungen zu verstehen. In diesem Abschnitt lernen wir die Körperhaltungen in achtsamen Übungen und die klassischen Haltungen in den Sitzmeditationen kennen. Wir werden auch mögliche Hilfsmittel vorstellen, die bei körperlichen Einschränkungen Unterstützung bieten. Darüber hinaus werden wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen traditionellen Meditationen wie Vipassana, ZaZen, ZEN-Walk und Bodyscan untersuchen. Die Entwicklung eines Bodyscans, einer geführten Sitzmeditation und introspektiven Meditationen, die regelmäßig im Gruppenkontext vorgetragen und angeleitet werden, bietet ein wertvolles Übungsfeld.
Modul 3: Seminare 7 bis 9
- 21. bis 23. Mai 2027
- 16. bis 18. Juli 2027
- 09. bis 12. September 2027 Abschlussgruppe
Der innere Kompass
Die Art und Weise, wie wir Meditationen erleben und verarbeiten, ist ein hochsensibler und zutiefst persönlicher Bereich. Durch Achtsamkeit und den Umgang mit unseren Erfahrungen werden wir im Laufe der Praxis authentischer. Wir erkennen an, dass Gefühle, Bilder, Erfahrungen, Vorstellungen und Ängste in uns und in allen anderen Menschen individuell und fest verankert sind. Sie alle prägen unseren Charakter, festigen ihn und dienen uns als innerer Kompass. Indem wir all diese Teile ohne Wertung betrachten, entdecken wir einen Raum in uns, der sich jenseits unserer persönlichen Strukturen eröffnet. Im Augenblick zu verweilen und in Körper und Geist gleichermaßen präsent zu sein, sind die inneren Voraussetzungen, um diesen Raum der Meditation zu erfahren. Besonders im täglichen Miteinander, sowohl privat als auch beruflich, ist das Einüben von Meditation von großer humanistischer Bedeutung. Sie fördert eine wirkungsbasierte Selbstverantwortung und handlungsaktive Selbstbestimmung. Nur so entwickelt sich mit der Zeit die viel beschriebene Selbstwirksamkeit. Und wer möchte das nicht? Eine Wirksamkeit, die einerseits die Möglichkeit der individuellen Gestaltung des eigenen Potenzials bietet und andererseits dieses Potenzial über das Alleinwohl hinaus in ein Gemeinwohl einfließen lässt.
Meditation und die Arbeit mit unseren Schatten
Unsere Schatten, die uns alle begleiten, sind ein Erbe unserer Erziehungs- und Entwicklungsgeschichte. Sie gewinnen an Macht, wenn wir uns ihnen nicht stellen, und führen ein Eigenleben. Sie vergiften unser Denken, blockieren unser Bauchgefühl und verschließen uns den Zugang zu Achtsamkeit, Mitgefühl, menschlicher Würde und zwischenmenschlicher Wärme. Solange wir uns ihrer nicht bewusst werden, bleiben wir unbewusst und fremdgesteuert. Doch neben ihren zerstörerischen und blockierenden Aspekten bergen sie, durch Bewusstwerdung, ungeahnte Potenziale und Lebenskraft, die uns in allen Lebenslagen bereichern können. Als integrative Wegweiser dienen uns die sieben Bewusstseinsstufen des Bewusstseinsmodells von Wilfried Nelles aus der phänomenologischen Psychologie sowie die neurobiologischen und neuroplastischen Zusammenhänge, die Gerald Hüther aufzeigt.
Meditation und Selbstmitgefühl
In diesem Seminar tauchen wir ein in die Praxis der Dankbarkeit und des Selbstmitgefühls. Wir erforschen die Beziehung zu uns selbst, die Verbindung zu anderen Menschen und die Essenz unserer Existenz. Im Mittelpunkt steht das unsichtbare, universelle Band, das uns mit allem verbindet. Verschiedene Traditionen bieten Meditationen der Herzensgüte an, wie Metta, Tonglen, Nadabrahma, Herzgebet und die Kunst der achtsamen Kommunikation zwischen Wesen. Diese Meditationen fördern liebevoll die Entwicklung von Mitgefühl und Selbstmitgefühl und führen uns in die Grundlagen der achtsamen Kommunikation ein. Wir werden die entwicklungsgeschichtliche Bedeutung der Sprache, den Zusammenhang von Wort, Gefühl, Verstand und Absicht genauer untersuchen.
Erkenne, wer Du bist: „WHO is in“
In die Tiefen dieser existenziellen Frage einzutauchen, ist ein einzigartiger Erkenntnisprozess. In der ZEN-Tradition nähern wir uns der Frage nach dem „Wer bin ich“ auf geistige, phänomenologische und humanistische Weise, was sie essenziell und existenziell zugleich macht. Im Laufe unseres Lebens stellt sich uns Menschen immer wieder die Frage: „Wer bin ich?“ Sie taucht mal lauter, mal leiser und gelegentlich auch bedrohlich existenziell auf. Sie stört unser träges und unbewusstes Gefüge, wie ein Sandkorn im inneren Getriebe, und beunruhigt uns auf feinsinnige und subtile Weise. Dann scheint sie die einzige Frage zu sein, um die es in unserem Leben wirklich geht. Drängend fragt es in uns: „To be, or not to be?“ Sie treibt uns an und lässt uns doch auch im Regen stehen. Sie ist wie eine Ahnung, dass tief in uns etwas ruht, das von Bedeutung zu sein scheint – etwas Unbekanntes, das uns möglicherweise ängstigt und doch etwas, das wir kennenlernen wollen. Vielleicht ein Ruf aus unserem SELBSTSEIN heraus, vielleicht benötigt SIE eine Antwort, und vielleicht ist es ja gerade die Frage, die immer eine Frage bleibt. Doch es mag wohl so sein, dass eben nur aus der intensiven Beschäftigung mit IHR Antwort und Frage zugleich werden.
An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass alle unsere Texte, Ausführungen und Essays urheberrechtlich geschützt sind und wir uns alle Rechte vorbehalten.
Die Kosten für das gesamte Trainingsjahr betragen 2.990 Euro
Zertifikat und Weiterführendes bis hin zum Meditationstherapeuten*in
- Für eine Zertifizierung, zum Anleiten von neurotektonischen Übungen, erwarten wir ein ausführliches Selbststudium, eine Verschriftlichung der täglichen Meditationsübungen, die intensive Beschäftigung mit der von uns empfohlenen Literatur und darüber hinaus, das Verfassen einer ausführlichen Abschlussarbeit nach Beendigung der Trainingszeit.
- Für die Erlangung des Zertifikates ist zudem der Nachweis über die Teilnahme an einem mindestens 5 Tage Schweigekurs, im MBSR-Format oder der Vipassana-Tradition. Ein solcher Schweigekurs kann auch während oder nach der Ausbildung bei uns oder in einem anderen Institut, belegt werden. In jedem Fall müssen wir das Retreat in Inhalt und Form anerkennen können.
- Wir gehen davon aus, dass sich jeder Lehrende freiwillig einem ethischen Kodex unterstellt und seine Meditationspraxis stetig vertieft und beibehält. Dazu finden 2 x im Jahr Vertiefungstreffen statt.
- Die Zertifizierung unterliegt den Richtlinien des ÖCERT- Erwachsenen Bildung Österreich, DGAM-Deutschland, berechtig zum freien Gewerbe in Österreich und zur Aufnahme in den jeweiligen Berufsverband. Seit 2010 findet das Training in dieser Form statt und unterliegt einer ständigen Weiterentwicklung. In den Jahren 1992 bis 2000 war das Training in einer etwas anderen Form als „Meditation und Herzprojekt“ bekannt. Seit 2016 haben wir die Aspekte des Lebensintegrationsprozesses von Wilfried Nelles und seine Erkenntnisse über das Wachstum von Bewusstsein, in diese Schulung einfließen lassen.
- Der zertifizierte Abschluss erfüllt die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Hauptstufe an den Nelles-Instituten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Auch wird das Training von den MBSR-Ausbildungsinstituten als Nachweis einer kontinuierlichen Meditationspraxis anerkannt.
- Im Anschluss an das Jahrestraining ist die Teilnahme im Assistenzformat, in einem der kommenden Jahreskurse, möglich. Diese Plätze werden an jene vergeben, die sich zum Meditationstherapeuten*in weiter entwickeln möchten.
Weiterbildung nach dem Training zum Meditationstherapeuten*in
- Die Weiterentwicklung zum prozessorientierten Meditationstherapeuten*in, körperzentrierter Vagus-Expertise und phänomenologischer Bewusstseins- und Atemlehre, kann in non linearen Zyklen erfolgen, in denen Sie, je nach Ihren individuellen Möglichkeiten, die jeweiligen Aufbaukurse belegen. Am Ende müssen alle erforderlichen Kurse absolviert sein.
- Die dreijährige Bewusstseinsschule, führt in die Welt der Phänomenologie und das sieben Stufen Bewusstseinsmodell. Diese Ausbildung findet in einem eigens dafür entwickelten Kurs-Setting auf Mallorca statt. Hier leben die Teilnehmenden gemeinsam in einem Haus. Muster, Prägungen und vertiefende Schattenarbeit, sowie systemisch-phänomenologischer Aufstellungsarbeit, sind die wesentlichen Bestandteile dieses Selbsterkennungsprozesses. Eine umfangreiche Zusammenfassung, über das Wirken von Meditation aus der Sicht der Phänomenologie, wird hier die Abschlussarbeit umfassen.
- Die zweijährige Atem und Breathwork-Ausbildung. Atemanwendung und Breathwork, Körperwahrnehmung mittels Vagus – ZEN und SUFI-Meditationen, Gestalt-Lehre und Bioenergetik. Die Teilnehmenden werden in allen Weiterbildungen mit dem Umgang von Trauma (nach Peter Levin) vertraut gemacht und üben das durchführen von Inquirys ein. Eine Assistenzbegleitung durch unsere Breathwork-Workshops, setzten wir ebenfalls voraus. Als Abschlussarbeit wird ein Atemkurs unter Supervision durchgeführt und eine schriftliche Abhandlung, über den Umgang mit Atmung, Trauma und Meditation, erstellt.
- Die vierjährige Ausbildung zur Begleitung und Durchführung von Schweigekursen, beinhaltet die Teilnahme an 7x 5 Tage ZEN-Tradition, 1x 10 Tage Vipassana und 1x 7 Tage TAO-Dunkelkurs. Hierzu werden die Assistenten*Innen neben der Begleitung, auch eigene Kurse entwickeln und Kursteile daraus anwenden und in der Assistenz unter Supervision, durchführen. Sie werden zum Thema Schweigen, Aufsätze und Essays verfassen und sich aus der Sichtweise der Phänomenologie, in das Wesen des Schweigens, selbst-vertiefen. Sie werden die Erfahrungen von Teilnehmenden, in Form von Zusammenfassungen verschriftlichen. Die Abschlussarbeit wird das Verfassen eines Essays über das Schweigen und dessen Einfluss auf unser Denken, sein.
Fortbildung "Bewusstseinschule"
Weitere Kursmöglichkeiten
Schweigekurse
Unsere Schweigeretreats sind für Einsteiger und Geübte geeignet. Mit sich selbst in der Stille sein zu wollen, ist hier die einzige Voraussetzung. Die Königskurse, mit Vipassana und dem Retreat in Dunkelheit, bieten wir für schon Geübte an.
Breathwork
Mit unseren Workshops in Mondsee und auf Mallorca, lernen Sie Meditation Ihrem individuellen Leben anzupassen. Der Umgang mit Achtsamkeit und Breathwork und die Sicht auf das moderne Bewusstsein sind dabei wesentliche Ergänzungen.
DEEP DIVE Bewusstsein
In diesen Workshops werfen wir einen Blick auf die vergangenen Lebensphasen, die uns oft unser jetziges Leben besser verstehen lassen. Den Faden der uns leitet erfassen, verstehen und weiterspinnen …Breathing to be in consciousness …